Nolls Passage
Jörg A. Noll
Autor, Berater, Redakteur & Textchef
Konzeption und Redaktion
„Die deutsche Sprache", bemerkte Arthur Schopenhauer, „ist gänzlich in die Grabuge geraten. Alles greift zu, jeder tintenklecksende Lump fällt darüber her." Wohl bin ich selber ein Tintenkleckser, kann Ihnen jedoch versichern, wenigstens ein Lump von und mit Format zu sein. Nun mögen Sie fragen, was ihn qualifiziert, so dass ich Ihnen antworte: Stil, Solidität, Souveranität und Skepsis. Kommt noch Humor hinzu, handelt es sich wohl um Herrn Noll. Und den können Sie haben, als Autor, Berater, Redakteur und Textchef. Lesen Sie weiter, und Sie werden sehen, was Sie davon haben...
Stil und Sprachkritik
Friedrich Nietzsche wusste: „Den Stil verbessern – das heißt den Gedanken verbessern, und gar nichts weiter!“ Doch nicht nur dieses Wissen, der Stil selbst scheint verschwunden. Stellvertretend echauffiert sich Karl Kraus: „Da schmieren Lohnlakeien hastig hin, was sie zu sagen haben, in Ausdrücken, die ihnen eben ins ungewaschene Maul kommen, ohne Stil, Grammatik und Logik.“ Aber, Kraus: „Schlechter Stil bezeugt eine Geringschätzung des Lesers, welche dieser durch Nichtlesen straft.“ In meinen Seminaren geht es daher um kritischen Sprachgebrauch, um Stil: Aufmerksamkeit, Präzision, Klarheit und Eleganz. Für Agenturen, Pressestellen, Universitäten, Verlage etc.
Xxxxx Verlag
Womöglich 2010
Shop ∨ News ∨ Datenblatt
5. November 2009, sieben Jahre nach Gründung des Blogs: ein neues Layout für die Passage. — Nächstens werde ich wohl einmal einen Essay über den Essay schreiben, die Datenblätter etwas überarbeiten und vielleicht wird es hier irgendwann einmal einen Verweis auf einen kleinen Shop geben. Auf Wiedersehen...
Anmerkungen zum modernen Leben
Dieses Blog, liebste Leserin, lieber Leser, gibt Rechenschaft. Sei gleich gewarnt, dass ich mir hiermit kein anderes Ziel als ein privates gesetzt habe. Wäre es mein Anliegen gewesen, um die Gunst der Welt zu buhlen, hätte ich mich besser herausgeputzt. Ich stelle mich als den dar, der ich bin. Meine Fehler habe ich frei aufgezeichnet, wie auch meine ungezwungene Lebensführung, soweit die Rücksicht auf die öffentliche Moral mir dies erlaubte. Es gibt also keinen vernünftigen Grund, dass Sie Ihre Muße auf einen so nichtigen Gegenstand verschwenden... –
Michel Eyquem de Montaigne, anno 1580
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