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Lieber Jörg, Fredds Feuilleton zeigt die ganze Bandbreite
Deiner journalistischen Fantasie bzw. Deines fantasievollen Journalismus.
Gruß Wolf Berg, Tomorrow
Lieber Herr Noll, haben Sie herzlichen Dank für die muntere
Feuilleton-Collage. Das hat Schmiss und zeigt mit schönen Bezügen
zur (Kultur-)Situation um 1900, wie sich literarhistorisches Wissen
mit dem Gespür für den 'Puls' der heutigen Zeit verbinden
kann. Die 'schicken' Bilder zu den gut ausgearbeiteten Texten und
ein Layout, das 'dient' und sich nicht vordrängt. Mir hat das
alles sehr gut gefallen. Mit guten Wünschen für Sie und
besten Grüßen, Ihr Jörg Schönert,
Universität Hamburg
Hallo, Jörg, großen Dank für Fredds Feuilleton.
Eine interessante Zusammenstellung. Ich habe voller Begeisterung
darin rumgelesen und immer neue spannende Gedanken herausgepickt.
Schön! Bis demnächst Anne von Blomberg,
Autorin
Sehr geehrter Herr Noll, besten Dank für Ihren Brief und
die Zusendung des Heftes FREDDS FEUILLETON, mit dem Sie sich als
Redakteur vorstellen. Ich muss Ihnen nichts über die gegenwärtige
Situation des Zeitungsmarkts und die daraus resultierenden Expansions-
und Einstellungsmöglichkeiten sagen - das alles wissen Sie
als Profi selbst. Wenn wir aber künftig Bedarf haben sollten,
melden wir uns. Alles Gute, viel Erfolg und beste Grüße.
Ihr Matthias Döpfner, Axel Springer
Verlag
Sehr geehrter Herr Noll, mit dem Gewerbe, in dem Sie tätig
sind, habe ich nichts mehr zu tun, so dass ich keine Empfehlungen
geben kann. Ihre Idee, ein solches Heft zu machen, finde ich gut,
unabhängig von dem Erfolg, den ich Ihnen selbstverständlich
wünsche. Mit besten Grüßen Werner
Fuld, Autor
Lieber Jörg, Du magst die dunkeln Gassen und Gestalten des
Kiez und verbringst Silvester mit Schopenhauer. Dazwischen liegt
kein weites Feld. Du schaffst es vortrefflich, Genuss, Kunst und
Intellekt auf Deinen Seiten zu bannen. Ich freue mich an dem klugen
Geist, der unaufdringlich zwischen den Zeilen hervor blitzt. Deine
Tiefgründigkeit ist anziehend, die Frische und Lebendigkeit
Deiner Texte beschwingt die Leserin. Ulrike
Hartmeyer, Redaktionsbüro Hartmeyer
Lieber Jörgg, Hingabe und Leidenschaft an den Tag, sogar an
das ganze Leben - gibt es das? Und wenn es das gibt, lässt
es sich in 56 Seiten Feuilleton fassen? Sieht ganz so aus: Wer Fredd
folgt, findet viel. Wenn auch nach dem ersten Lesen noch nicht klar
wird, ob das Heft nur eine Sammlung sprachlicher Virtuositäten
darstellt, merken die Leser doch beim zweiten Lesen, was sie an
Fredd haben: ein Trüffelschwein, das selbst an der Oberfläche
des Kulturbetriebs noch Aspekte findet, auf die hinzuweisen sich
lohnt. Kraus, Bernhard, Webern und die Hamburger Bahnhofswandelhalle
hätten ohne Fredd weniger Aufmerksamkeit von mir erhalten -
worauf sie, aber nicht ich, ohne Schaden hätten verzichten
können. Danke, Fredd. Heinrich Seeger,
CIO |
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Lieber Herr Noll, ich hoffe, Sie sind mir nicht böse, dass
ich nicht prompt auf Fredds Feuilleton reagiert habe - so etwas
muss ja erstmal gelesen werden. Und das habe ich nun - mit Genuss
und Gewinn. Beeindruckend die Vielfalt Ihrer Interessen, Ihr fundiertes
Wissen und die Maßstäbe, die Sie sich gesetzt haben.
Was nicht fehlt, ist Stil. (Ich spüre das.) Ich wünsche
Ihnen sehr, dass Sie Arbeitsmöglichkeiten finden, die es Ihnen
ermöglichen, Ihren Stil zu pflegen und weiter zu entwickeln.
Es ist wohltuend, Texte vorgelegt zu bekommen, die nicht der Denkersparnis
dienen und deren Lektüre nicht einen abgeschalteten Verstand
voraussetzt. Herzlichen Gruß, Ihr Henning
Venske, Kabarettist
Lieber Jörg, Fredds Feuilleton wäre auch einmalig, wenn
es nicht ohnehin eine einmalige Ausgabe wäre; denn in dem Heft
spiegelt sich Jörg A. Noll, so wie ich ihn seit Januar 2000
kennen gelernt habe. Melancholie und Sturmflut - so würde Achim
Reichel sagen - werden begleitet von scharfer Beobachtungsgabe.
Und das alles in der mir aus gemeinsamen Arbeitstagen so vertrauten,
erfrischenden Wahl der Worte. Ebenso lässt die Auswahl der
Fotografien und Illustrationen, der literarischen Exzerpte und der
Gesprächspartner den Autor erkennen. Fredds Feuilleton ist
ein gutes Stück Noll, das ich mit Freude gelesen habe. Christof
Kaplanek, Faktor 3
Sehr geehrter, lieber Herr Noll, angenehm ist, wie unverschwitzt,
ja manchmal anmutig Sie formulieren. Als Leser hat man es leicht,
weil der Autor sich verständlich ausdrückt. Freilich,
denke ich, hat man hat es bei Ihnen manchmal etwas zu leicht.Wenn
Sie über Karl Kraus oder Webern schreiben, dann entwickeln
Sie doch ein wenig simpel sozusagen Ihre Hauptthese. Auf diese Weise
schlägt freilich Fasslichkeit in Spannungslosigkeit um. Nehmen
wir Karl Kraus. Sie teilen mit, dass er ein genialer Satiriker war
und dass er das Prinzip des tödlichen Zitats demonstrierte.
Weiß Gott kein Einspruch. Aber wäre Ihr Lob dieses polemischen
Genies nicht viel aufregender, wenn Sie auch die Widersprüche
vorführten? (...) All das macht eine solche Figur doch erst
spannungsvoll. Und auch über Anton von Webern ließe sich
- etwa in seinem Gegensatz zu Berg und Schönberg - mannigfaches
Konkretes vorbringen, was solche Feuilleton-Texte keineswegs übermäßig
komplizieren muss. Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihr
sehr ergebener Joachim Kaiser, Süddeutsche
Zeitung
Anm. d. Hrsg.: Einspruch Euer Ehren. Die Komplexität, die Sie
einfordern, ist heute allenfalls in Monographien, nicht aber in
Zeitungen geduldet.
Lieber Herr Noll, vielen Dank für Heft und Mail. Hat mich
wirklich gefreut. FREDDS FEUILLETON selbst allerdings hat mir nicht
gefallen, weshalb ich als Referenz leider auch nicht dienen kann.
Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Erfolg damit. Beste Grüße
Jan-Eric Peters, Welt
Ach, lieber Noll, natürlich habe ich Dein Werk gelesen und z.T. auch mit viel
Vergnügen. Christian Personn, Familie & Co |
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Sehr gehrter Herr Noll, vielen Dank für „Fredds Feuilleton“.
Einige Beiträge habe ich mit Vergnügen gelesen. Das zweite
Exemplar ging heute an Peter Pursche vom Kultur-Ressort des „Stern“.
Ich denke, das war in Ihrem Sinne. Mit freundlichen Grüßen
Axel Hecht, Art
[Zwei Tage später:] Sehr geehrter
Herr Noll, von Herrn Hecht habe ich die Zusammenstellung Ihrer Arbeiten
bekommen. Ich habe sie mit Interesse gelesen und schicke sie hiermit
zurück. Vielen Dank Peter Pursche, Stern
Anm. d. Hrsg.: Fand ich prima, konnte postwendend gleich den Stern
entsorgen.
Hallo, Jörg, zu Fredds Feuilleton: ich habe schon einige Beiträge
gelesen. Vieles davon gefällt mir auch. Thomas Bernhard zum
Beispiel. Es macht Spass, ab und zu mal die Denkmaschine anzuwerfen.
Aber für Bewerbungen in gewöhnlichen Redaktionen ist das
Heft wohl kaum geeignet. Mein Tipp - auch nichts Neues, aber nach
der Lektüre von Fredds Feuilleton bin ich mir da noch sicherer:
Schreibe Essays über Themen, die Dir ins Auge und auf die Seele
fallen, jede Woche einen, und schicke sie einzeln oder im Dreierpack
an Feuilletons, Wochenend- und Magazinredaktionen großer Zeitungen.
Suche Dir Alltägliches, Profanes für Deine Betrachtung
aus, etwas, dass der Redakteur oder Ressortleiter aus dem eigenen
Leben kennt; Dein Stil in Kombination mit gewöhnlichen Themen
- das ist spannend. Ich freu mich auf Deine Beiträge z.B. in
der Zeit; denn die hab ich gerade im Abo. Bis die Tage Rainer
Dettmar, Journalist |
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