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Mittwoch, 24. Juli 2013, 18:40 Uhr<  >

Bewegtbildblödsinn

. — Womöglich das Beste, was Reich-Ranicki jemals getan hat, ist etwas, das er nicht getan hat: den Deutschen Fernsehpreis anzunehmen; so geschehen im Oktober 2008. Seine dürftige Rede enthält immerhin einen schönen Satz: „Und ich finde es auch schlimm, dass ich hier viele Stunden das erleben musste.“
Mittwoch, 24. Juli 2013, 18:42 Uhr > Noll >
In der Vanity Fair schrieb Peter Praschl damals: „So selten sind im Fernsehen die Augenblicke der Wahrheit geworden, dass die Wahrheit über das Fernsehen dessen Macher kalt erwischt.“

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