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Nolls Marginalien

 

Nolls Passage

Dienstag, 24. September 2013, 18:26 Uhr<  >

Parerga und Paralipomena V

. — Depublizieren, der Begriff gefällt mir; ethische Großtat; denn das Meiste, was publiziert wird, ist Dreck. — Wenn das, was Gesellschaft heißt, eine Gemeinschaft wäre, würden dann nicht Bastarde, die unentwegt Ungerechtigkeit und Unmündigkeit produzieren, geächtet werden? Würde es nicht eine Regierung geben, die alles daran setzt, dass den Bürgern ein glückendes Leben möglich ist? Würde man nicht in konzertierter Aktion gegen grässliche Krankheiten vorgehen? Es ist traurig, dass Menschen durch Armut um ihre Freiheit gebracht werden und elendig krepieren, es ist skandalös, dass das geschieht, während Ressourcen verjuxt und Milliarden verzockt werden. Das muss nicht sein und sollte so nicht sein. — Wenn die Exbestefreundin sagt, dass Dr. House sie an Dich erinnert hat, ist das ein Kompliment. Das Fiasköschen: Sie findet die Serie ansonsten langweilig. Das Versöhnliche: Unsere Freundschaft währt bereits beinahe zwanzig Jahre. — Zwei niedliche Asiatinnen vor der Tür. Wollten über Gott sprechen. Gute Güte. Das Einzige, an das ich derzeit glaube, ist der heilige Bimbam. — Ihre Pläne, Herr N.? Den Roadrunner fangen. — Warum ich keinen Hut trage? Weil an der Mehrzahl der Tage über meinem Kopf eine Textblase mit dem Inhalt Seufz wubbelt. — Schaut her, hier, ich habe ein dickes Elektron entdeckt.

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