Sonntag, 11. Mai 2003, 18:36 Uhr
NOLL // Kommentar
Parerga und Paralipomena. – „Und danach performen wir in einem futuristischen Westernsaloon!“ Mit solch einem Schmarrn wird René Baumann alias DJ Bobo auf einem Handzettel seiner Plattenfirma zitiert. Wie soll man da noch unvoreingenommen zum Konzert gehen? So häuften sich schon im Vorfeld allerhand Formulierungen zu einem Verriss erster Güte. Dann kam wieder alles anders. Der Künstler war besser als sein Ruf. Hat man selbst erlebt, wie viele Leute er mit seiner Show glücklich macht, verliert man die Lust am Verriss. Zur Kritik hier entlang.
Der Abend endete mit Impressionen vom Hafengeburtstag und eineinhalb Briefen. Elende Kopfschmerzen am nächsten Tag. Kein beschwingtes Sein im Sonnenschein. Schnelle Kritik und gerade noch Zeit, für den Abendtermin fit zu werden. Maues Konzert. Kritik, Kleinkram, Frühstück, Wäsche, Hafengeburtstag ohne schöne Frauen, eine halbe Stunde mäßiger Techno, Cappuccino, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und dieser Eintrag.
Die Arroganz und Illoyalität eines F.A.Z.-Redakteurs, der mich damals um einen Job bei dieser Zeitung brachte; mögen ihm Ekzeme dort wachsen, wo er sich mit seinen kurzen Armen nicht kratzen kann. Mit Wehmut wird das Magazin der Frankfurter Allgemeinen erinnert; eingestellt justament als zwei Redakteure auf meine Artikel aufmerksam wurden. Ein Jammer. Das Leben geht weiter. Apropos: Liebe Hamburger, nächstes Jahr kein Hafengeburtstag. Wegen einstweiliger Verfügung des Herrn N.; das Gekreise der Flugzeuge und Hubschrauber geht mir auf den Keks.
Der Abend endete mit Impressionen vom Hafengeburtstag und eineinhalb Briefen. Elende Kopfschmerzen am nächsten Tag. Kein beschwingtes Sein im Sonnenschein. Schnelle Kritik und gerade noch Zeit, für den Abendtermin fit zu werden. Maues Konzert. Kritik, Kleinkram, Frühstück, Wäsche, Hafengeburtstag ohne schöne Frauen, eine halbe Stunde mäßiger Techno, Cappuccino, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und dieser Eintrag.
Die Arroganz und Illoyalität eines F.A.Z.-Redakteurs, der mich damals um einen Job bei dieser Zeitung brachte; mögen ihm Ekzeme dort wachsen, wo er sich mit seinen kurzen Armen nicht kratzen kann. Mit Wehmut wird das Magazin der Frankfurter Allgemeinen erinnert; eingestellt justament als zwei Redakteure auf meine Artikel aufmerksam wurden. Ein Jammer. Das Leben geht weiter. Apropos: Liebe Hamburger, nächstes Jahr kein Hafengeburtstag. Wegen einstweiliger Verfügung des Herrn N.; das Gekreise der Flugzeuge und Hubschrauber geht mir auf den Keks.
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