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Nolls Passage

Sonntag, 6. Mai 2012, 10:49 Uhr<  >

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. — „Statt dieser Aufzeichnungen könnte ich ebensogut Briefe schreiben. Da ich aber niemand weiß, an den ich sie richten könnte, so schreibe ich für mich. (...) Denn, wenn ich mein unruhiges, gequältes, von Begierden und Enttäuschungen zerstörtes Bild betrachte: Was bleibt übrig? Was wäre wert, noch einmal gelebt zu werden? Man muss den Schutt wegräumen, Kehrichthaufen der Jahre, den Ballast verwester Gefühle, zerbrochener Beziehungen. Vielleicht wird, was darunter zum Vorschein kommt, wieder ein menschliches Antlitz haben.“ – Walter Hasenclever, ebenda.
Sonntag, 6. Mai 2012, 10:51 Uhr > Noll >
„Aber in einem Buch, das von Frauen handelt, sollte nichts verschwiegen und nichts hinzugesetzt werden. Darum kann ich mir gewisse peinliche Einzelheiten nicht ersparen, auch wenn sie aus meinem Herzen eine Mördergrube machen. Wer sein Leben betrachtet, muss frei von Schwindel sein. Er sage nicht: So hätte ich sein sollen. Sondern: So war ich.“ – Ebenda.

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